Der Winter ist die beste Zeit, um sich über die Gartenplanung im Frühjahr Gedanken zu machen. Draußen kann man nichts mehr tun und so hilft das, dem Hobbygärtner über den Winter zu kommen. Dabei gibt es viel zu überlegen, denn lebende, grüne Hecken können unterschiedliches Aussehen haben.
Wenn es jetzt wieder kälter draußen wird und man wenig Lust zum Rausgehen hat, dann ist es an der Zeit, wieder einmal etwas in der Wohnung zu machen. Veränderungen tun schließlich gut, und wenn man das auch noch selbst machen kann – was will man mehr.
Wenn die Tage wieder kürzer werden und man abends wieder mehr Zeit hat, dann kann man mit den Kindern herbstliche Dekorationen basteln, die in Haus und Garten einen Blickpunkt bilden können.
Nachdem man sich über den Sommer eher spärlich um den Garten gekümmert hat, kommt mit Beginn der Herbstzeit wieder einige Arbeit auf den Gartenbesitzer zu.
Der August schließt mit den heißen Sommermonaten ab, wodurch die Kräuter besonders aromatisch sind. Der ideale Zeitpunkt also, um sie mit den richtigen Tricks zu verwandeln.
Die Temperaturen erreichen im Juli wieder Höchstwerte, Menschen zieht es in den Garten, an Seen oder in den Schatten des eigenen Hauses. Aber Achtung – Mückenalarm!
Nach den vielen Wetterschwankungen des launischen Mai Monats steht nun endlich der Sommer vor der Tür und mit ihm das richtige Wetter, um wieder haufenweise Erdbeeren im eigenen Garten zu ernten. Aber wie?
Der Frühling ist eingezogen und endlich wird auch im Garten alles grün und an jedem Eckchen fängt es an zu blühen. Aber was ist im Mai alles im Garten zu tun?
